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Phospholipide: beschützen die Zellen

Phospholipide werden oft als „Zellpförtner“ bezeichnet, da sie unsere Zellen dabei unterstützen, unerwünschte Gäste fernzuhalten. Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Phospholipiden, die allesamt wichtige Aufgaben in unserem Körper erfüllen.

 

In welchen Lebensmitteln sind Phospholipide enthalten?

In Leber, Eiern.

 

Herkunft – Funktion – Versorgung

Chemisch gesehen gehören Phospholipde zu den komplexen Lipiden (Fette und fettähnliche Stoffe). Phospholipide haben eine fetthaltige, ölige Substanz und kommen in jeder einzelnen Körperzelle vor. Die verschiedenen Phospholipide weisen unterschiedliche Eigenschaften auf – das hängt von der Menge der Fettsäuren ab. Dabei gilt: Je höher der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, desto wertvoller das Phospholipid.

Zu den häufigsten in einer Zellmembran auftretenden Phospholipiden gehören:

 

-        Phosphatidyl-Cholin – Lecithin, PC

-        Phosphatidyl-Serin (PS)

-        Phosphatidylethanolamin (PE)

-        Sphingomyyeline (SM)

 

Verwendung von Phospholipiden

  • „Zellpförtner“: Phospholipide können den Zellraum gegenüber dem Umgebungsmedium separieren. Je mehr ungesättigte Fettsäuren in der Membran, desto durchlässiger ist jene für Wasser. Somit wird die Fluidität – die Fließeigenschaft – erhöht. Die Phospholipide unterstützen die Zellen dabei, Toxine herauszufiltern, die zu Erkrankungen führen können.
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    Schutz vor Freien Radikalen: Wenn beschädigte Freie Radikale durch geschwächte Zellen brechen, entsteht oxidativer Stress. Phospholipide bieten hier einen guten Schutz.

 

 Brauchst Du Phospholipide?

Schon bei einem zutreffenden Punkt könnte eine ergänzende Zufuhr von Phospholipiden möglicherweise sinnvoll für Dich sein:

  • Isst Du selten Leber?
  • Isst Du wenig Eier?