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Laktosefrei und gesund leben!

Bei einer Laktoseintoleranz verträgt der Organismus keinen Milchzucker bzw. keine Laktose. Immer mehr Menschen leiden an dieser Erkrankung und müssen laktosefreie Nahrung zu sich nehmen.

Jeder Siebte, so glauben Mediziner und Ernährungswissenschaftler, leidet an einer Lactoseintoleranz. Das heißt, wenn Menschen mit Laktoseintoleranz Milch und Milchprodukte zu sich nehmen, die nicht laktosefrei sind, kann dies zu individuell unterschiedlichen Beschwerden wie zum Beispiel heftige Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall führen. Darüber hinaus können auch schwächere Symptome wie Kopfweh, Schwindel und chronische Müdigkeit als Folgen einer Laktoseintoleranz auftreten. Stellt nun ein Arzt die Diagnose Laktoseintoleranz, so muss sich der Betroffene in der Regel auf eine Umstellung der Ernährung auf laktosefreie Nahrungsmittel einstellen.

 

Das bedeutet, Milch, Joghurt, Quark, Butter, Käse sowie alle anderen Molkereiprodukte, aber auch Backwaren, Süßigkeiten, Fertigprodukte wie Kartoffelpüree, Gewürzmischungen, Wurst oder Medikamente könnten Laktose enthalten und damit Beschwerden verursachen. Dazu sollte der Betroffene genau auf die Auflistung der Inhaltsstoffe auf den Verpackungen der Nahrungsmittel achten. Problematischer ist es bei den unverpackten Lebensmitteln wie zum Beispiel Bäckerei- und Wurstprodukten. Auskunft hierzu muss der Bäcker oder Metzger geben, ob Milch, Milchzucker, Milch- oder Molkepulver bei der Herstellung verwendet wurden. Gibt es einmal keine klaren Hinweise, so sollte das Produkt gemieden oder vorsichtig in kleinen Mengen getestet werden.


 

Medicom bietet alle Produkte laktose- und glutenfrei an

Ernährungswissenschaftler halten den vollständigen Verzicht von Milch und Milchprodukten allerdings für problematisch. Denn Milch ist der wichtigste Kalziumlieferant für den Organismus. Übrigens, Kalzium ist der volumenmäßig am stärksten vorkommende Mineralstoff im Körper und Hauptbestandteil für die Bildung von Knochen und Zähnen. Wer auf Milchprodukte verzichten muss, die nicht laktosefrei sind, sollte diese durch andere kalziumreiche Nahrungsmittel ersetzen. Dazu bietet sich grünes Gemüse, frische Kräuter, Nüsse und kalziumreiches Mineralwasser an. Gleichzeitig können Sie auch auf kompakte Kalziumpräparate von Medicom sowie andere sinnvolle Wirkstoff-Kombinationen zurückgreifen. Das sind hochwertige Präparate mit Nährstoffen wie zum Beispiel Folsäure, Niacin, Pantothensäure, Vitamin B-Komplex sowie Calcium-Brausetabletten oder laktosefreies Pulver für Knochen und Gelenke.


 

Mit Nahrungsmittelergänzung laktosefrei leben

Eine laktosefreie Ernährung ermöglicht schon nach kurzer Zeit eine deutliche Reduktion der typischen Beschwerden. Zum Beispiel erleichtern MinusL-Produkte – darin ist Laktose bereits aufgespalten – die Auswahl der Lebensmittel. Medicom rät: Vorsicht bei heimlichen Laktoselieferanten wie zum Beispiel Süßigkeiten, Kuchen, Desserts, Brot und Brötchen. Stattdessen achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren. Diese wirken antientzündlich sowie beruhigend auf das Verdauungssystem ein und sind an der Bildung von Darmschleimhautgewebe beteiligt. Hilfreich ist hier unter anderem als Nahrungsergänzung das besonders leicht verdauliche Krillöl.