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Immunsystem stärken? Dieses Grüngemüse ist gut für die Abwehrkräfte. Rosenkohl, Grünkohl und Brokkoli enthalten viel Vitamin C.

Es wird kalt, bald noch kälter. Die Wahrscheinlichkeit, sich irgendeinen Infekt einzufangen, ist hoch wie auch normal. Unser Immunsystem kennt die saisonalen Herausforderungen und ist natürlicherweise gewappnet, insbesondere, wenn wir den Körper über das ganze Jahr gut gepflegt haben. Also mindestens so gut, wie das Auto!

Wo wir schon beim Thema wären. Ausgewogene Ernährung und Bewegung gehören zur Grundausstattung, die Abwehrkräfte freuen sich aber mindestens um ein regelmäßiges Plus. Das können sein, natürliche Kombinationen aus pflanzlichen Extrakten, Probiotika und Mikronährstoffen wie zum Beispiel lebenswichtige Vitamine. Sie helfen, das Immunsystem zu stärken. Doch da, wo die Auswahl groß ist, ist auch der Rat teuer. Medicom hilft Ihnen, genau die Vitalstoffe zu finden, die die Abwehrkräfte unterstützen. Lesen Sie weiter!


Inhalt dieses Beitrags:

Wann ist es sinnvoll, das Immunsystem mit essenziellen Mikronährstoffen zu unterstützen?
Fast zu spät: Wenn das Immunsystem schnelle Hilfe benötigt
Auf lange Sicht: Die Immunfunktion langfristig stärken
Was sollte ich bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln beachten?
Fazit


Wann ist es sinnvoll, das Immunsystem mit essenziellen Mikronährstoffen zu unterstützen?

Wenn wir Infekte sozusagen „magisch anziehen“, sollten wir auch an diese Art der Vorbeugung denken, vor allem im Alter, bei chronisch entzündlichen Erkrankungen und vitaminarmer Ernährung sowie Stress, oder wenn wir immer wieder größeren Menschenansammlungen im Winter ausgesetzt sind. Einige Vitamine sowie andere natürliche Helfer sind oftmals ein Segen, um das Immunsystem zu stärken.

Gut zu wissen: Vitalstoffe sollten, wenn diese als Nahrungsergänzung zugeführt werden, aufgrund Ihrer gegenseitigen Abhängigkeit in sinnvoller Kombination eingenommen werden und sich am individuellen Bedarf orientieren.

Fast zu spät: Wenn das Immunsystem schnelle Hilfe benötigt 

Eine bewährte Kombination für die normale Funktion des Immunsystems ist eine gute Versorgung mit dem Antioxidans Vitamin C und dem, für die antioxidativen Schutzsysteme wichtigen Spurenelement Zink. Dies gilt insbesondere dann, wenn man zum Beispiel durch einen erhöhten Bedarf oder einseitige Ernährung von einem Mangel betroffen ist.

Oxidativer Stress entsteht zum Beispiel verstärkt bei körperlicher und psychischer Belastung. Gerade in so einem Fall kann unter anderem in der kalten Jahreszeit eine besonders vitaminreiche Ernährung oder die Einnahme von sinnvoll dosierten Nahrungsergänzungsmitteln eine gute Idee sein.

Tipp: zur kurzfristigen Unterstützung der normalen Funktion des Immunsystems eignet sich eine Kombination aus Vitamin C und Zink. 

Gute Vitamin-C-Lieferanten in der Ernährung sind zum Beispiel:

  • Rote Paprika
  • Grünes Gemüse wie Rosenkohl, Grünkohl oder Brokkoli
  • Hagebutten
  • Sanddornsaft
  • Zitrusfrüchte
  • Papaya
  • Kiwi

Zink-Spitzenreiter in der Ernährung sind zum Beispiel:

  • Austern
  • Leber
  • Rindfleisch
  • Gute pflanzliche Quellen sind zum Beispiel Mohn-Samen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Hülsenfrüchte

Tipp: Medicom Produkt-Kombi aus Zink plus Vitamin C Tabletten oder kurzfristig extra hoch dosiertes Zink 15 mg mit Vitamin C Shot 1000 mg

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Auf lange Sicht: Die Immunfunktion langfristig stärken

Schon lange ist bekannt, dass der Darm und das Immunsystem in einer engen Verbindung zueinanderstehen. Im Darm befindet sich eine Vielzahl wichtiger Immunzellen (80 Prozent), die maßgeblich an der Abwehr von ungemütlichen Erregern beteiligt sind. Ohne einen gesunden Darm ist auch unsere Abwehr geschwächt.

Neben dem Darm-assoziierten Immunsystem spielt auch die intestinale Darmflora (Mikrobiom) eine wichtige Rolle. Das Mikrobiom, also die Zusammensetzung der Darmflora, ist für das Immunsystem und eine gesunde Immunantwort lebenswichtig. Dies zeigen Untersuchungen des Charité Berlin, des Berlin Institute of Health und des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums (DRFZ). 

Chronischer Stress, die häufige Einnahme von Antibiotika, eine zu einseitige zucker- und kohlenhydratreiche Ernährung sind unter anderem dafür verantwortlich, dass dieses wichtige Schutzsystem (natürliche Darmflora bestehend aus Mikroorganismen) reduziert und in seiner Funktion gestört wird. Dies hat Auswirkungen auf unser Immunsystem. Eine gesunde Darmflora kann man gezielt unterstützen.

Probiotische Lebensmittel sind zum Beispiel:

  • Joghurt
  • Sauerkraut
  • Kefir
  • Miso (eine japanische Gewürzpaste)
  • Rohmilchkäse
  • Sauer eingelegte Gurken
  • Kimchi

Des Weiteren gibt es bestimmte natürliche Stoffe, die als eine Art Gesundheitswächter dienen und als eine Art Training für das Immunsystem gesehen werden können. Es handelt sich um eine bestimmte Art von Ballaststoffen, die Beta-Glucane!

Diese unverdaulichen Ballaststoffe werden im Darm von „Fresszellen“ als körperfremd erkannt und dann zu „Kleinholz“ verarbeitet. Dadurch werden Granulozyten, eine Art der weißen Blutkörperchen angelockt, die sich mit dem harmlosen „Kleinholz“ beschäftigen, aber gleichzeitig durch ihre Anwesenheit an Ort und Stelle Krankheitserregern den „Gar aus“ bereiten und somit ebenfalls das Immunsystem stärken.

Lebensmittel in denen Beta-Glucane stecken sind zum Beispiel:

  • Hafer
  • Gerste
  • Algen
  • Asiatische Pilzsorten wie Reishi, Shiitake und Maitake

Zum langfristigen Training des Immunsystems eignet sich eine Kombination aus probiotischen Produkten und bestimmten Beta-Glucanen.

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Was sollte ich bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln beachten?

Zink als Nahrungsergänzungsmittel wird auf nüchternen Magen zwar besonders gut aufgenommen, kann aber Magenbeschwerden und Übelkeit auslösen. Ein guter Tipp ist daher, Zink am Abend, mit 1 bis 2-stündigem Abstand zu der letzten Mahlzeit, einzunehmen.

Hochdosiertes Vitamin C sollte bei magenempfindlichen Menschen immer als „gepufferte“ Form gewählt werden, da diese einen fast neutralen pH-Wert aufweist.

– Die Einnahme von probiotischen Produkten mit Milchsäurebakterien kann bevorzugt direkt nach einer Behandlung mit einem Antibiotikum begonnen werden. Tipp: Als „Darm-Kur“ sollte die Einnahme über einen längeren Zeitraum (4 bis 8 Wochen) und täglich, ohne Unterbrechung erfolgen.

– Wenn Sie vom Arzt verschriebene Medikamente einnehmen, sollten Sie bei der zusätzlichen Einnahme von höher dosierten Nahrungsergänzungsmitteln immer Rücksprache bezüglich möglicher Wechselwirkungen und Interaktionen halten. Gerne hilft das Medicom-Team mit kostenloser Vitalstoffberatung hier weiter!

– Weitere, für das Immunsystem wichtige Nährstoffe sind das Spurenelement Selen und das wichtigste fettlösliche Antioxidans Vitamin E, beide sind am Zellschutz beteiligt. Diese sollten dem Immunsystem bei Mangelzuständen unbedingt zugeführt, aber nicht überdosiert werden. Zwischen Selen und Vitamin E bestehen synergetische Effekte.

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Sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide (zum Beispiel Lycopin, Lutein, Zeaxanthin) und Flavonoide (zum Beispiel Flavone, Isoflavone, Anthocyane) können Vitamine durch ihr hohes antioxidatives Potential sinnvoll ergänzen.

Tipp: Vitamin C als Nahrungsergänzung zum Beispiel mit einem Glas frisch gepressten Orangensaft (enthält Citrusflavonoide) oder Tomatensaft (enthält Lycopin) einnehmen.

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Fazit

Durch eine optimale Kombination von Mikronährstoffen können synergetische Effekte genutzt werden. Mit bestimmten Kombinationen an Mikronährstoffen lässt sich das Immunsystem stärken. In vielen freiverkäuflichen Produkten sind diese optimalen Kombinationen bereits berücksichtigt. Wenn Sie mehrere Substanzen zusammen einnehmen, sollten Sie immer darauf achten dass, sich diese auch sinnvoll ergänzen und sich fachkundlich beraten lassen.


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