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Doppelte Kraft für Herz- und Kreislauf
Gefäßverkalkungen vorbeugen: Viel Bewegung und richtige Nährstoffe
Zwei Heilpflanzen für eine gesunde Durchblutung
Doppelte Kraft aus der Natur: Knoblauch & Weißdorn
Knoblauch – der Tausendsassa
Weißdorn: Der Klassiker aus der Naturheilkunde
Herzensfreund Weißdorn
Weissdorn lässt die Herzen stärker schlagen
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DOPPELTE KRAFT FÜR HERZ- UND KREISLAUF
Eine entscheidende Voraussetzung für körperliche und geistige Fitness, für Vitalität und Wohlbefinden ist ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Bewahre Dir die Kraft eines stark pumpenden Herzens und frei fließenden Blutes. Knoblauch und Weißdorn unterstützen Dich dabei. Die ausgewogene Zusammensetzung an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralien, die in den beiden Heilpflanzen natürlicherweise vorkommen, haben einen positiven Einfluss auf Deine Blutgefäße und Deine Blutfettwerte und helfen dir dabei, Gefäßverkalkungen vorzubeugen.
GEFÄSSVERKALKUNGEN VORBEUGEN: VIEL BEWEGUNG UND RICHTIGE NÄHRSTOFFE
Gefäßverkalkungen entstehen durch Ablagerung von Fett und Kalk an den Gefäßwänden. Ab einer gewissen Menge solcher Plaques verlieren Deine Gefäße an Elastizität, ihr Durchmesser schrumpft und Dein Blut fließt nicht mehr ungehindert. Die Folge sind Durchblutungsstörungen, die zu Herzschwäche, Schlaganfällen und Herzinfarkten führen können. Um einer solchen gefährlichen Arterienverkalkung (Arteriosklerose) vorzubeugen, ist eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung und gesunder Ernährung mit wenig tierischen Fetten hilfreich. Obendrein helfen Dir die Wirkstoffe in Knoblauch und Weißdorn. Sie erweitern Deine Blutgefäße und verhindern, dass sich Blutplättchen aneinanderlagern. So kann Dein Blut frei fließen. Die Wirkstoffkombination in den Knoblauch-Weißdorn-Kapseln von Medicom senkt außerdem die Menge an Blutfetten im Körper und damit das Risiko von Ablagerungen.
ZWEI HEILPFLANZEN FÜR EINE GESUNDE DURCHBLUTUNG
Die Knollen der Knoblauchzwiebel spielen schon seit Jahrtausenden eine Rolle in der Heilkunst. Sie wurden seinerzeit vorbeugend gegen altersbedingte Gefäßveränderungen, zur Verbesserung der Blutfließeigenschaften und zur Unterstützung bei Störungen der Blutfettwerte eingesetzt. Die enthaltenen Inhaltsstoffe des Knoblauchs – vor allem Allicin – sowie die Mischung aus Aminosäuren, sekundären Pflanzenstoffen und Selen hat positive Effekte auf das Herz. Die Inhaltsstoffe der Weißdornfrüchte (Crataegi fructus) enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe (oligomere Procyanidine). Ihnen werden herzstärkende Eigenschaften wie die Unterstützung der Herzmuskelkraft und der Durchblutung sowie der Regulierung des Blutdruckes nachgesagt. Der Extrakt aus der Weißdornfrucht ist neben Knoblauch ein Klassiker für die natürliche Stärkung des Herzmuskels und des Herz-Kreislauf-Systems und fand schon in der traditionellen chinesischen Medizin Verwendung. Die empfohlene Tagesdosis von zwei Soft-Gel-Kapseln versorgt Dich mit 200 mg Pulver aus der Knoblauchzwiebel und 100 mg Extrakt aus den Früchten des Weißdorns. Nutze dieses wertvolle pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel und die doppelte Kraft seiner natürlichen Wirkstoffe für ein gesundes Herz und eine gute Durchblutung.
DOPPELTE KRAFT AUS DER NATUR: KNOBLAUCH & WEISSDORN
Knoblauch (Allium sativum) ist eine Lauchpflanze. Er gelangte aus den Steppen Zentral- und Südasiens über das Mittelmeer nach Europa und gedeiht dort als Kulturpflanze. Der Wildtyp gilt als ausgestorben. Der gewöhnliche Knoblauch ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 30 und 90 Zentimetern erreicht. Bei den Knoblauchzwieblen handelt es sich um sogenannte Überdauerungsorgane. Dabei handelt es sich um bestimmte Ausbildungen an Pflanzen, mit denen sie sich an ungünstige klimatische Bedingungen anpassen und beispielsweise Phasen langer Trockenheit überdauern.
Im Knoblauch findet sich eine Vielzahl heilkundlich interessanter Inhaltsstoffe. Neben Vitaminen und Spurenelemente wie Selen, ist es vor allem das Allicin – ein Umsetzungsprodukt der Aminosäure Alliin – die dem Knoblauch einige seiner typischen Eigenschaften verleiht. Allicin schützt den Knoblauch durch seine antibakterielle Wirkung und wurde im zweiten Weltkrieg als Ersatz-Antibiotikum genutzt.
Eine Vielzahl von Studien ergab, dass die Inhaltsstoffe des Knoblauchs die Blutfettwerte senken und vorbeugend gegen arteriosklerotische Veränderungen der Blutgefäße wirken können. Zwar konnte eine Senkung des schädlichen LDL-Cholesterins nicht nachgewiesen werden, Metaanalysen wiesen jedoch nach, dass die regelmäßige Einnahme von Knoblauch die Cholesterinwerte insgesamt signifikant senkt.
Als Auszugsmittel zur Herstellung eines Knoblauchextraktes wird häufig raffiniertes Rapsöl verwendet. Wie hoch der jeweilige Gehalt an Knoblauchpulver ist, verrät in der Regel die Packungsbeilage.
KNOBLAUCH – DER TAUSENDSASSA
Nicht zu Unrecht wurde Knoblauch 1989 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt, denn was die Bewohner des Mittelmeerraums schon seit dem Altertum wissen, bestätigen heute viele wissenschaftliche Studien: Der tägliche Verzehr von Knoblauch hält uns gesund.
Neben Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Zink sind es vor allem seine schwefelhaltigen Verbindungen, die unser Herz-Kreislauf-System positiv beeinflussen: Blutdruck und Blutfettwerte werden gesenkt, die Durchblutung gefördert, und die antioxidative Wirkung schützt durch das Einfangen Freier Radikale vor Zellverfall und Gewebeschäden. Neuere Studien weisen sogar darauf hin, dass der Verzehr von – allerdings von großen Mengen Knoblauch und Zwiebeln – die Wahrscheinlichkeit senkt, an Eierstockkrebs zu erkranken. Zusätzlich wirkt er antibakteriell, desinfizierend, krampflösend, sekretionssteigernd, er tötet Pilze im Darm, hilft bei Verstopfung und Durchfall, stärkt unser Immunsystem, man kann sogar Warzen mit ihm vertreiben und, und, und … Knoblauch – also ein wahrer Tausendsassa für unsere Gesundheit!
Wer sich am leider nicht zu vermeidenden Geruch stört, kann zur „Neutralisierung“ Milch trinken und Petersilie kauen oder den Tipp unserer Leserin Hildegard Löw ausprobieren: den Knofitrunk! Hier das Rezept für dieses natürliche Gesundheitsmittel: Vier bis fünf ungespritzte Zitronen mit der Schale in kleine Stücke schneiden und zusammen mit 30 geschälten Knoblauchzehen und 1,5 Liter Mineralwasser (ohne Kohlensäure) in einen Mixer geben. Alles gut mixen und anschließend in einem Topf erhitzen. Kurz vorm Kochen den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Abschließend durch ein Sieb geben, in Glasflaschen abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren. Regelmäßig jeden Morgen ein kleines Glas trinken und Sie bleiben gesund, ohne nach Knoblauch zu riechen – versichert unsere Medicom-Leserin Hildegard Löw. Vielen Dank für diesen Gesundheitstipp nach Ostrach.ls Mittel gegen Mittelohrentzündungen und Impotenz verwendet.
WEISSDORN: DER KLASSIKER AUS DER NATURHEILKUNDE
Die Weißdorne (Crataegus) sind Sträucher oder kleine Bäume und gehören zur Gattung der Kernobstgewächse (Pyrinae) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). In den gemäßigten Klimazonen existieren 200 bis 300 Arten, die sich leicht miteinander vermischen und dadurch eine eindeutige Bestimmung erschweren.
Der Weißdorn spielt in einigen Mythen und Riten eine Rolle. Große Weißdorngewächse wurden als Heckenbegrenzungen gepflanzt und galten als Abwehr gegen böse Geister und Schutz vor Verhexungen. Die Früchte sowie die blütentragenden Zweige des Weißdorn sind seit alters her Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Auch die indigenen Völker Amerikas haben Weißdornbestandteile als Heilmittel genutzt. Im europäischen Kulturraum wird die heilkräftige Wirkung von Weißdorngewächsen erstmals durch Pedanios Dioscurdies, einen griechischen Arzt, im 1. Jahrhundert nach Christus erwähnt.
Die Wirkstoffe im Weißdorn umfassen oligomere Procyanidine, glykosidische Flavone und Flavinole sowie Gerbstoffe. Weißdorn steigert die Kontraktionskraft des Herzens und erweitert die Gefäße. Auf diese Weise wird die Versorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff verbessert. Herzkrankheiten wie Infarkte oder Angina Pectoris, die auf Durchblutungsstörungen zurückgehen, können durch die Einnahme von Weißdornextrakten vorgebeugt werden. Diese Wirkung entspricht der von ACE-Hemmern, tritt jedoch verzögert ein und ohne Nebenwirkungen.
Präparate in flüssiger Form oder als Pulver in Kapseln kombinieren häufig Knoblauch und Weißdorn (und manchmal noch Mistel) für eine für ein starkes Herz und eine gute Durchblutung zum Schutz vor Arterienverkalkung und den daraus resultierenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
HERZENSFREUND WEISSDORN
Zur Blütezeit sehen Weißdornsträucher oder -bäume aus wie von Schnee bedeckt. Die prachtvollen weißen Blüten geben zusammen mit den spitzen Dornen der Zweige dem Weißdorn seinen Namen. Doch nicht nur dem Auge hat der Strauch etwas zu bieten: Seit dem 19. Jahrhundert zählen die Inhaltsstoffe des Weißdorns zu den wirksamsten Medikamenten der Naturheilkunde. Weißdorn ist zur Stärkung des noch gesunden alternden Herzens sowie zur Behandlung leichter bis
WEISSDORN LÄSST DIE HERZEN STÄRKER SCHLAGEN
Archäologische Funde haben bewiesen, dass Weissdornfrüchte bereits zu Zeiten unserer Ahnen Teil der Nahrung waren. Als Arznei wird die Pflanze erstmals im Jahre 973 von dem berühmtesten Pharmakologen des Altertums, dem griechischen Arzt Pedanius Dioskurides beschrieben. Seine eigentliche Bedeutung als gut verträgliches Herz- und Kreislaufmittel, das auch bei Langzeitgebrauch keine störenden Nebenwirkungen zeigt, wurde jedoch erst gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts von amerikanischen Ärzten entdeckt.
Der Weissdorn wird auch Mehlbeerstrauch und - wegen seiner Dornen - Mehldorn oder Hagedorn genannt. Da man mit den roten Früchten auch Brot backen kann, nennt man ihn auch Müllerbrot. Sein lateinischer Name lautet Crataegus laevigata; er gehört zur Familie der Rosacea, der Rosengewächse. Auf dem Lande findet man den hübsch anzusehenden Strauch häufig als Wegbegrenzung, in Gärten dient die vielseitige Pflanze als Zierbusch. Wenn er blüht, trägt der Weissdorn zarte weiße Blüten; seine Früchte sind leuchtend rot. Er wächst dicht und aufrecht bis zu einer Höhe von fünf Metern als Busch oder kleiner Baum. Sie können ihn als Tee oder Presssaft selbst zubereiten oder in verschiedenen Formen als Präparat erwerben.
Seine herausragende Wirkung ist die Stärkung des Herzens; doch er wirkt auch gegen Bluthochdruck und Kopfschmerzen. Er hilft bei Entzündungen und Durchblutungsstörungen, baut bei Leistungsstörungen wieder auf und schenkt einen erholsamen Schlaf. Auch gegen Wetterfühligkeit ist dieses Kraut gewachsen. Seine Früchte können Durchfall stoppen, die Rinde wirkt fiebersenkend. Außerdem wird Weissdorn gegen nervöse Krämpfe, Arteriosklerose, Angina pectoris und Fettleibigkeit verabreicht.