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Ginseng - die „Menschenwurzel“

 
Die Ginseng-Wurzel sieht ein bisschen aus wie ein kleines Männchen. Das chinesische Wort „Ginseng“ bedeutet auch „Menschenwurzel.
Die außergewöhnliche Form hat die Phantasie der Menschen schon immer beschäftigt. Doch noch erstaunlicher als ihre Form ist ihre Wirkung. Ginseng zählt innerhalb der traditionellen chinesischen Medizin zu den ältesten Heilmitteln. Seit mehr als 5.000 Jahren werden ihre stärkenden Eigenschaften bereits genutzt. Im Arzneibuch der chinesischen Kaiser steht Ginseng an erster Stelle. Um die Lebenskraft zu erhalten, sollte die Wurzel nach Ansicht chinesischer Heilkundiger ab dem dreißigsten Lebensjahr täglich eingenommen werden.

 

Ginseng: Wohlbefinden aus der Natur

Heute wird eine auf 3 Monate beschränkte Anwendung empfohlen. Ginseng ist ein sogenanntes „Adaptogen“, ein Mittel, das dem Körper erlaubt, sich besser den jeweiligen Erfordernissen anzupassen, indem es die Körperfunktionen in Einklang bringt. Das kann sich in einer besseren Anpassung an Stress-Situationen äußern. Die in der Wurzel enthaltenen Ginsenoside stärken den Körper und aktivieren die Widerstands- und die Regenerationskraft. Sie fördern die körperliche und die geistige Leistungsfähigkeit und können so Erschöpfungszuständen vorbeugen.

 

Die Kraft des Ginsengs steckt in seiner Wurzel

Um die wertgebenden Inhaltsstoffe zu bilden, muss die Pflanze mindestens vier, besser noch sechs Jahre wachsen. Der koreanische Ginseng, auch Panax ginseng genannt, ist der beste. Heimisch ist der koreanische Ginseng in des Gebirgswäldern Ostasiens. Der Anbau ist nicht leicht, denn Ginseng bedarf besonderer Pflege. So sollten die Beete möglichst an nördlichen Berghängen und bevorzugt in Waldnähe angelegt sein und im Sommer Schatten haben. Das erklärt die relativ hohen Preise, die für die Wurzel verlangt werden.