Kollagen ist das häufigste Strukturprotein im menschlichen Körper. Es sorgt für bewegliche Gelenke, starke Knochen, elastische Haut und die Stabilität von Bändern, Sehnen und dem Bindegewebe. Doch ab etwa dem 30. Lebensjahr nimmt die natürliche Kollagenproduktion spürbar ab. Erste Folgen: nachlassende Beweglichkeit, Steifheit, Gelenkgeräusche bis hin zu Gelenkschmerzen und einer nachlassenden Spannkraft der Haut.
Wie wirkt Kollagen im Körper?
Bioaktive Kollagenpeptide – auch Kollagenhydrolysat genannt – bestehen aus besonders kleinen Eiweißbausteinen. Diese können vom Körper effizient aufgenommen und gezielt dort eingesetzt werden, wo sie gebraucht werden: in Knorpeln, Gelenken, Haut und Knochen.
Studien zeigen, dass Kollagenpeptide:
- die Gelenkfunktion verbessern (1)
- bei Krafttraining den Kollagen-Gehalt im Muskelbindegewebe erhöhen kann (2)
- Alltagsbewegungen erleichtern (3)
- einen positiven Einfluss auf die Knochendichte und Gelenkschmerzen haben (4)
- und die Hautelastizität positiv beeinflussen können (5)
Quellen:
1.) Carrillo-Norte et. al., 2024; 2.) Jerger et al., 2026; 3.) Zdzieblik et. al., 2021; 4.) Argyrou et. al., 2020; 5.) VERISOL®-Studie, Proksch et al., 2025