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Medicom

Die Woche neigt sich dem Ende, Sie freuen sich auf das Wochenende und auf einmal beginnt der Hals zu kratzen. Sie denken: „Wird schon nicht so schlimm werden“, aber zu Hause merken Sie, wie schlapp Sie sind und die Nase zieht sich auch drohend zu. „Es ist doch Wochenende!“ Genauso ist es und ein Blick in Ihr Medizinschränkchen verrät Ihnen, dass Sie nicht gewappnet sind, Sie haben also kein Präparat zur Hand. Bestellen Sie also bei Medicom Ihre Helferlein, denn Medicom liefert schnell und zuverlässig. Währendessen überbrücken Sie Ihre ersten Beschwerden der anstehenden Erkältung mit ein paar Hausmitteln. Wir verraten Ihnen hier, welche das sind.

1. Viel trinken
Die Schleimhäute sind gereizt und wollen beruhigt werden. Darum ist die ausreichende Flüssigkeitszufuhr wohl das wichtigste Hausmittel. Positive Effekte:
  • Sie gleichen verlorene Flüssigkeit aus, z.B. weil der Körper mit erhöhter Temperatur auf den grippalen Infekt reagiert
  • Sie befeuchten die Schleimhäute in den Atemwegen
  • Sie helfen Ihrem Körper festsitzende Sekrete abzutransportieren
  • Mit heißen Kräutertees wärmen und durchbluten Sie Ihren Körper
  • Salbei oder Thymian haben sich hier bewährt, aber auch Matcha kann hier Abhilfe schaffen.
  • Trinkwasser wird in ein Glas gegossen

    2. Regelmäßig lüften
    Achten Sie auf ausreichende Luftfeuchtigkeit. Gerade wenn einem kalt und schüttelfrostig ist, verlockt das Aufheizen der Zimmer. Leider erreichen Sie nur das Gegenteil, nämlich dass durch die Heizungsluft das Raumklima trocken wird, was wiederum die Schleimhäute reizt. Also mümmeln Sie sich in warme, gemütliche Sachen ein, brühen Sie sich einen heißen Tee und lüften oft und regelmäßig. Tipp: Schalen mit Wasser auf der Heizung können helfen.
    Eine Frau steht vor einem geöffneten Fenster mit geschlossenen Augen.

    3. Wannenbäder und Dampfinhalation
    Sie haben das wohltuende Erkältungsbalsam von Medicom nicht zur Hand und auch die schleimlösenden Eukalyptuskapseln werden erst noch geliefert. Es ist wie es ist. Entspannen Sie sich in einem warmen Vollbad, das bei ersten Erkältungsanzeichen durchaus helfen kann. Es unterstützt Ihr Immunsystem und die aufsteigenden Dämpfe befeuchten Ihre Atemwege. Mit geschlossenen Augen, Kerzenlicht und ruhiger Musik, dürfen Sie Ihren Körper im maximal 38 Grad warmen Wasser bis zu 20 Minuten für Sie arbeiten lassen. Danach ins kuschelige Bett und gesund schlafen. Hinweis: Bei Erkältungen mit Fieber, starkem Husten oder Schnupfen lieber auf das Bad verzichten, da es den Kreislauf zusätzlich belasten kann. Salbei und ätherische Öle werden gerne zum Inhalieren verwendet. Nun hat man beides nicht unbedingt zur Hand. Unbehandeltes Salz vielleicht schon eher. Die im erhitzen Wasser aufgelösten Inhaltsstoffe befeuchten und befreien die Atemwege.
    Eine Frau sitzt im Wannenbad mit dem Rücken zur Kamera gedreht.

    4. Wickel und Umschläge
    Beliebt bei Kindern, helfen feuchte Wadenwickel auch noch Erwachsenen mit grippalen Infekten, um schonend das Fieber zu senken. Die Wadenwickel sind schnell gemacht. Sie bestehen aus zwei Lagen – wenn möglich Leinen und (Baum-)wolle. Sie tränken das Leinentuch in handwarmes Wasser, drücken das Wasser aus und legen sie um die Waden. Jetzt bedecken Sie den Wickel mit der Wolle und halten so die Feuchtigkeit am Körper, um die Temperatur zu senken. Platzt Ihnen jedoch fast der Hals, sollten Sie lieber Quarkwickel ausprobieren. Diese kühlen und nehmen die Körperwärme auf. So geht es: Tragen Sie zimmerwarmen Quark auf ein Leinentuch auf und legen Sie es um Ihren Hals. Es geht auch mit Kartoffeln, für alle, die es lieber warm mögen. Hierzu zerdrücken Sie drei heiße Kartoffeln auf einem Leinentuch, bedecken sie und wickeln alles in einen Schal. Jetzt legen Sie 15 Minuten lang alles auf Ihren Hals. Kartoffeln sind ideal als Hausmittel da sie fast in jedem Haushalt zu finden sind. Die Wickel gelten als ideale Wärmeleiter.
    3 Handtuchwickel auf einem runden Holztablett

    5. Essen Sie sich fit!
    Süß, warm, scharf. Im Schrank finden Sie einiges, was bei ersten Erkältungserscheinungen dienlich sein kann. Da wäre beispielsweise das Chili, das Sie von innen wärmt. Die Inhaltsstoffe fördern die Durchblutung der Schleimhäute in den Atemwegen und mobilisieren das Immunsystem. Eine scharf gewürzte Mahlzeit mit Chili löst auch den Schleim, befreit die verstopfte Nase und fördert den Heilungsprozess. Aber es gibt auch Helferlein aus der Natur wie Propolis und Echinacea. Sie enthalten dienliche Inhaltsstoffe, die gerne bei Erkältungserscheinungen zum Einsatz kommen. Die enthaltenen Vitamine unterstützen die Abwehrkräfte.

    Honig hat sich bei quälendem Reizhusten bewährt. Er hat antibakterielle Wirkung, beruhigt und schmeckt auch gut. Sie sollten den wirkstoffreichen Honig jedoch nicht erhitzen, sonst werden die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe zerstört. Tipp: Einen Löffel Honig langsam auf der Zunge zergehen lassen. Hühnersuppe: der Klassiker. Warum die Hühnersuppe bei Erkältungen so erfolgreich ist, liegt am Cystein. Der Eiweißstoff wirkt entzündungshemmend und hilft beim Abschwellen der Schleimhäute. Natürlich liefert Ihnen die Hühnersuppe wertvolle Flüssigkeit. Enthalten sind außerdem die gesundheitsfördernden Vitamine A und E.

    Zitrone, Ingwer und Knoblauch

    Sie können auch vorbeugen und Ihr Immunsystem wappnen. Dazu trinken Sie während der Erkältungszeit regelmäßig heißen Tee mit Ingwer oder pressen jeden Morgen eine Zitrone aus, die Sie mit Wasser verdünnt auf nüchternen Magen zu sich nehmen. Knoblauch ist zwar nicht jedermenschens Sache, doch er wird weltweit aufgrund seiner gesundheitsfördernden Wirkung geschätzt. Das enthaltene Allicin soll eine antimikrobielle Wirkung haben und so gilt es als natürliches Antibiotikum. Knoblauch enthält Vitamin A, B und C sowie zahlreiche Mineralstoffe. Wer es also drauf hat, der isst bei den ersten Anzeichen einer Halsentzündung drei frische Knoblauchzehen.  Gute Besserung!
    Ein Honigglas, Knoblauchknolle, Ingwerknolle und Zitrone