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Matchapulver in Kapseln kaufen – japanischer Grüntee der Superlative

 

Buddhistische Mönche verwenden den Matcha-Tee seit mehr als 800 Jahren als Getränk für die Meditation. So wird Matcha aus den edelsten Rohstoffen des Grünteeblattes hergestellt, dem so genannten feinen Blattfleisch.

 

Eigentlich kommt das Tencha-Teeblatt von der Teepflanze Camellia sinensis aus China. Dort steht sie bereits seit Jahrtausenden in den Diensten als Heilpflanze. Hierfür wurde immer das ganze Blatt zermahlen und genutzt, so wie es bis heute geschieht. Im 12. Jahrhundert importierte ein japansicher Zen-Meister das Know-how über die Herstellung und Zubereitung von Matcha und grünem Tee nach Japan. Zusätzlich pflanzte er im ganzen Land Teesträucher an und schrieb Bücher über Tee.

 

Nicht zuletzt bezeichnete er diesen Tee als ein lebensverlängerndes Elixier. Die buddhistischen Mönche entdeckten Matcha als „Wachmacher“, um länger und intensiver meditieren zu können. So fand Matcha Einzug in das Ritual der Tee-Zeremonie. Bis zum heutigen Tage gilt die perfekte Durchführung der traditionellen Tee-Zeremonie in Japan als Signal für Bildung und eine besonders kultivierte Lebensart. Wichtige Besprechungen und Empfänge werden in Japan mit einer Tee-Zeremonie eingeleitet. Diesen Ablauf nennt man in Japan auch „ritualisierte Auszeit“ oder Zeit der „inneren Sammlung“.

 

Medicom bietet Präparate mit Inhaltsstoffen wie Matcha

Der Anbau und die Weiterverarbeitung der Teesträucher war lange ein streng gehütetes Geheimnis des Kaiserhauses. Aus diesem Grund machte sich Matcha auch unter der Bezeichnung „Trank der Unsterblichkeit“ einen Namen. Viele Teesorten sind in unterschiedlichen Qualitätsstufen erhältlich. So auch der Matcha-Tee. Die Gesamtqualität hängt vor allem von der Qualität des Rohstoffes, des Tencha-Tees ab. Dieses Ausgangsprodukt wird wiederum durch die Anbauregion, Lage und Höhe, Spezialisierung der Erzeuger und Teepflanzen-Sorte bestimmt. Experten zufolge verfügen nur rund einige Dutzend Teebauern über die Kenntnisse und Fähigkeiten, Matcha herzustellen. Denn diese Teeblätter wachsen sehr langsam in beschatteten Plantagen heran. Durch die Beschattung mit Bambusmatten beschleunigt die Pflanze die Produktion von besonders viel Chlorophyl bzw. Aminosäuren und Catechine. So entsteht auch diese besondere Farbe. Danach werden die Blätter getrocknet und in Granitsteinmühlen behutsam zu diesem eigentümlich aussehenden feinen, grünen Pulver vermahlen. Zum Trinken muss er nur mit Wasser übergossen und mit einem speziellen Bambusbesen aufgeschlagen werden. Wenn man alle Regeln der Zubereitung beachtet, erhält man einen cremigen und einzigartig gehaltvollen Grüntee.

 

Matcha – nur das Original zählt

 Wer Matcha kaufen möchte, sollte auf Original Japan-Qualität und kontrolliert biologischen Anbau achten.