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Curcuma – Indiens Ambrosia

 

Im weiteren Sinne ist Curcuma eine Pflanzengattung aus der Familie der Ingwergewächse zu der rund hundert Arten gehören. Im engeren Sinne wird damit in der Regel die Indische Gelbwurz (Curcuma longa) und vor allem das aus ihrem Rhizom (unterirdisch wachsende Sprossachse) gewonnene Gewürz bezeichnet. In der indischen, aber auch in der thailändischen Küche spielt Kurkuma in getrockneter und gemahlener Form, aber auch als ganze Knolle seit alters her eine wichtige Rolle.

 

Auch als Heilmittel wird Curcuma in Asien schon seit Jahrtausenden geschätzt, wie die Erwähnung der Pflanze in indischen Veden belegt. Darin wird die der Indische Gelbwurz als heilig bezeichnet. Zu den wichtigen Inhaltsstoffen des Curcuma-Rhizoms gehören ätherisches Öl, reichlich Stärke und vor allem die Curcuminoide, wozu der gelbe Farbstoff Curcumin gehört. Diese besondere Kombination an Inhaltsstoffen hat eine Reihe von interessanten Effekten, die sich im Internet recherchieren lassen.

 

Die Curcuminoide bzw. Curcumin ist schwer wasserlöslich und wird daher nur in geringem Maße vom Magen-Darm-Trakt absorbiert. Die Bioverfügbarkeit kann durch Auflösen in Öl, durch Erhitzen oder durch die Mischung mit schwarzem Pfeffer und das darin enthaltene Piperin deutlich erhöht werden. Außerdem solltest Du darauf achten, dass bei Curcumaprodukten der Anteil an Curcuminoiden möglichst hoch ist.