Liebe und

SEXUALITÄT

Frau und Mann angedeutet nackt in erotischer Umarmung

Libido: das Zusammenspiel von Körper, Geist und Psyche

Lust auf Sex? Nein, danke. Gestern war sie noch voll da und heute lässt sie sich nicht blicken: Die Libido macht sich gelegentlich auf leisen Pfoten aus dem Staub. Dabei spielt weder Alter noch Geschlecht eine Rolle, es trifft Mann und Frau sowie Jung und Alt gleichermaßen. Immer mehr jüngere Menschen fragen sich, was es mit ihrer Libido auf sich hat. Unser Begehren ist zentral mit unseren Emotionen und Gedanken verknüpft, und diese wiederum wirken so auf den Körper ein, wie der Körper auf sie. Und so wie man bei der  Psyche ansetzen kann, kann man auch bei der Biologie beginnen. Zum Glück hat Mutter Natur für Probleme mit der Libido das ein oder andere Kraut wachsen lassen – ganz ohne Gewähr – aber immerhin zeigt sich der naturheilkundliche Ansatz frei von Nebenwirkungen.

Mehr Lust genießen

Vitalstoffe für die Leidenschaft

Pantothensäure (Vitamin B5) ist ein wichtiges Schlüsselvitamin im menschlichen Stoffwechsel. Es fördert die Bildung von Sexual- und Wachstumshormonen. Das Vitamin ist auch an der Erneuerung der Hautoberfläche und der Produktion von Botenstoffen des Gehirns beteiligt.

Die peruanische Macawurzel ist eine wahre Vitalstoffbombe. Sie enthält neben sekundären Pflanzenstoffen wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Jod, Zink, Eisen, Kupfer und Mangan sowie die Vitamine B2, B6, C und Niacin, das zum Vitamin-B-Komplex gehört. Die Inka schätzten sie als "Liebesknolle", die den Körper stärkt und die Lust fördert. 

Die Heilpflanze Ashwagandha ist in der altindischen Heilkunde des Ayurveda schon seit Jahrtausenden bekannt. Vor allem die Wurzel des Nachtschattengewächses hat es in sich: Die enthaltenen Alkaloide und Withanolide wirken stressmindernd, antioxidativ, entzündungshemmend und sorgen dafür, dass Ashwagandha-Präparate sowohl zur Beruhigung als auch zur Förderung der Lust Verwendung finden. 

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