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Medicom

 

Lust auf Sex? Nein, danke. Gestern ging es noch und heute lässt sie sich nicht blicken. Die Libido macht sich gelegentlich auf leisen Pfoten aus dem Staub. Dabei spielt weder Alter noch Geschlecht eine Rolle, es trifft Mann und Frau sowie Jung und Alt gleichermaßen. Immer mehr jüngere Menschen fragen sich, was es mit ihrer Libido auf sich hat. Mutter Natur hat auch für Probleme mit der Libido das ein oder andere Kraut wachsen lassen – ganz ohne Gewähr – aber immerhin zeigt sich die naturheilkundliche Lösung frei von Nebenwirkungen.

Libido und Fruchtbarkeit

Die Macapflanze (Lepidium peruvianum, Syn. Lepidium meyenii Walp.) gehört zur Gattung der Kressen in der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Maca stammt aus den Höhenlagen der peruanischen Anden. Dort wird sie seit ungefähr 2.000 Jahren angebaut. Der Maca: die Knolle für Libido und Fruchtbarkeit oberirdische Pflanzenteil wird als Gemüse verzehrt, die Wurzelknollen können entweder frisch gegessen oder durch Trocknung haltbar gemacht und in Pulverform eingenommen werden. Maca, eine rettichartige Knolle aus dem peruanischen Hochland, wurde bereits zu Inkazeiten verwendet. Kann sie tatsächlich die Libido und die Fruchtbarkeit positiv beeinflussen?Das „Viagra der Anden“, wie Mama auch liebevoll genannt wird, enthält wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Eisen und Zink sowie Eiweiß.

 

Der Mann im Alterungsprozess

Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Zu den sichtbaren Veränderungen können Haarausfall, graue Haare und Altersflecken auf der Haut gezählt werden. Aber auch das Nachlassen der Sinnesorgane wie Augen, Ohren, Nase und Geschmacksnerven im Mund gehört dazu. Typisch für das Alter sind beispielsweise die Altersweitsichtigkeit und somit der Gebrauch einer Lesebrille ab etwa dem 45. Lebensjahr sowie die Schwerhörigkeit ab etwa 65 Jahren. Laut dem „Ersten Deutschen Männergesundheitsbericht“ von 2010 vollziehen sich im Laufe der Alterung komplexe Hormonumstellungen im männlichen Körper, unter anderem sinkt mit zunehmendem Alter der Testosteronspiegel. Das äußert sich beispielsweise in einem Verlust von Muskel- und Knochenmasse, der Immunität und des sexuellen Lustempfindens (Libido). In diesem Zusammenhang wird häufig der Begriff erektile Dysfunktion (ED), auch Impotenz genannt, diskutiert. Damit wird die Unfähigkeit, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, bezeichnet. Mit dem Alter kann die erektile Dysfunktion zunehmen. Bei der großen „Kölner Umfrage“, die im Ersten Deutschen Männergesundheitsbericht zitiert wird, geben fast 20 Prozent der Männer zwischen 50 und 60 Jahren eine ED an. In den Lebensjahren zwischen 60 und 70 sind es mehr als ein Drittel und bei den 70- bis 80-Jährigen etwa zwei Drittel.

 

Vitalstoffe für Lust und Laune

Pantothensäure (Vitamin B5) ist ein wichtiges Schlüsselvitamin im menschlichen Stoffwechsel. Es fördert die Bildung von Sexual- und Wachstumshormonen. Das Vitamin ist auch an der Erneuerung der Hautoberfläche und der Produktion von Botenstoffen des Gehirns beteiligt. Mit Hirse, Zink, Selen, Kupfer, Aminosäuren und anderen B-Vitaminen tut man den Haaren etwas Gutes. Diese Vitalstoffe können die Haarwurzeln kräftigen, das Haar schützen, ihm Glanz verleihen und das Haarwachstum unterstützen. Die peruanische Macawurzel ist eine wahre Vitalstoffbombe. Sie enthält neben sekundären Pflanzenstoffen wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Jod, Zink, Eisen, Kupfer und Mangan sowie die Vitamine B2, B6, C und Niacin, das zum Vitamin-B-Komplex gehört. Maca kann in Form von Macaextrakt als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.