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Einfacher Trick zum Abnehmen?

Denke einfach daran, dass Du ein reichhaltiges Frühstück zu Dir genommen hättest und schon könnte Dich dieser einfache Gedanke dazu bringen, im Verlauf des Tages weniger Kalorien zu essen. Nein, jetzt wird es ernst: Eine Studie zeigt, wie die Macht der Gedanken Dein Hungergefühl bestimmt.

Wir alle haben Tage, wo wir uns wie ein Fass ohne Boden fühlen. Wir könnten den ganzen Tag essen, in uns Essen hineinkippen ohne je das Gefühl zu bekommen, wirklich satt zu sein. 

Wenn Du denkst, Du isst viel...

Dein Verhalten aber auch äußerliche Stressfaktoren spielen bei diesem Gefühl des Heißhungers eine wichtige Rolle. Während Du Dich bei der Arbeit stresst, seit Tagen wie verrückt trainierst oder vielleicht auch viel auf Reisen bist, ist dein Geist beschäftigt und denkt vielleicht weniger ans Essen. Aber da gibt es noch einen wesentlichen Faktor, der Dein Essverhalten beeinflusst und das ist das Frühstück.

Wenn Du nämlich während des Frühstücks denkst, dass Du im Begriff bist eine substantiell kalorienreiche Mahlzeit zu Dir zu nehmen, wird Dich dieser Gedanke über den Verlauf des Tages hinweg anspornen, ganz einfach weniger Kalorien zu essen!

Der ganze Trick funktioniert übrigens auch andersherum. Wenn Du das Gefühl hast, Dein Frühstück ist „mickerig“ und Du denkst, dass Du eigentlich nicht ausreichend gegessen hast, so wirst Du über den Tag hinweg versuchen, diesen Mangel zu kompensieren. Dies ergaben Studien der British Psychological Society.

Abnehmen: Die Macht der Gedanken

Bei der Studie wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen unterteilt. Sie erhielten alle ein Omelett mit drei Eiern. Der einen Gruppe erzählte man, das Omelett hätte zwei Eier. Der anderen Gruppe machte man glauben, es wäre ein Omelett aus vier Eiern. Diejenigen, die glaubten, dass sie ein Vier-Ei-Omelett gegessen haben, erlebten erst vier Stunden später Hungersymptome, während diejenigen, die dachten, dass sie eine kleinere Mahlzeit aßen, sich bereits nach zwei Stunden wieder hungrig meldeten. Hinzu kam, dass die Zwei-Ei-Omelett-Gruppe deutlich mehr zu Mittag verspeiste und im Verlauf des Tages beträchtlich mehr Kalorien zu sich nahmen.

Was unseren Appetit steuert

"Die Analyse des Ghrelin-Levels, ein appetitanregendes Hormon, zeigt uns, dass Veränderungen im Hungergefühl und die später konsumierten Kalorien nichts mit der unterschiedlichen physischen Reaktion der Probanden auf die Lebensmittel zu tun haben“, so der Autor der Studie Dr. Ph.D Steven Brown in einer Pressemitteilung. "Daher kann das Gedächtnis für den vorherigen Konsum, im Gegensatz zu physiologischen Faktoren, ein besseres Ziel sein, um zu untersuchen, warum die Erwartungen für eine Mahlzeit einen Einfluss auf die nachfolgenden Gefühle der Hunger- und Kalorienzufuhr haben." 

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