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Medicom

 

Den Anspruch nach mehr Beweglichkeit und mehr Flexibilität wird Medicom mit einer Reihe hochwertiger Produkte, die vor allem auf Glucosamin setzen, gerecht. In Zeiten eines höheren Bewusstseins, was die individuelle Mobilität betrifft, ist es selbstverständlich, dass sich unsere Kunden nur Premiumqualität wünschen. Denn nur wer gelenkig ist und bleibt, beugt Verletzungen vor. Darum setzen wir mit unseren Inhaltsstoffen und Kombinationen ganz einfach mobile Maßstäbe – seit über 20 Jahren.

Halte Deine Gelenke fit!

 Neben den Knochen bilden unsere Gelenke das Stützgerüst unsere Körpers. Sie sind für viele Bewegungen verantwortlich und dienen gleichzeitig als schonende Stoßdämpfer.

 Beim Gehen, Laufen oder Springen wirkt sich auf die Knie als auch Hüften ein Druck vom Vier- bis zum Achtfachen des Körpergewichts aus. Gesunde Gelenke federn diesen Druck ohne Probleme ab und verteilen ihn gleichmäßig auf das Knochengerüst. Gelenke sind die Verbindungen zwischen einzelnen Knochen, die den Körper beweglich machen. Gesunde Gelenke bestehen aus einer Gelenkkapsel, glatten Knorpel und einer schleimgien Gelenkflüssigkeit, die als Gleitmittel dient und so die Reibung an den Berührungsflächen reduziert. Der Mensch verfügt insgesamt über hundert Gelenke. Davon sind ein Teil bindegewebige bzw. knöcherne Gelenke, die sich kaum oder gar nicht bewegen lassen und so genannte echte Gelenke, die einen gewissen Bewegungsspielraum erlauben. Zum Beispiel lässt sich der Kopf in verschiedene Richtungen drehen, wogegen das Knie sich nur beugen und strecken lässt.

 

Medicom bietet Produkte zur Förderung der Gesundheit der Gelenke

 Treten jedoch Probleme oder Fehlentwicklungen an den Gelenken auf, hat das meist schwerwiegende Folgen. Gelenkprobleme sind fast schon an der Tagesordnung. Das könnte Arthrose (Rückgang des Knorpelgewebes in den Finger, in der Hüfte oder im Knie) oder rheumatoide Arthritis (entzündliches Rheuma) sein. Dazu muss es aber natürlich nie kommen. Regelmäßige Bewegung sowie eine ausgewogene Ernährung mit vielen wertvollen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen unterstützen Dich dabei, die Gelenkqualität zu erhalten. Selbstverständlich brauchen auch Gelenke wie auch alle anderen Teile des Körpers für ihre normale Funktion bestimmte Vital- bzw. Nährstoffe. Dazu gehören zum Beispiel Vitamin C, Vitamin D, Vitamin K über die Mineralstoffe Magnesium, Calcium und Zink bis hin zu den Aminozuckern Glucosamin und Chondroitin.

 

Vitalstoffe für gesunde Gelenke

 Damit wir lange Zeit gesund, beweglich und schmerzfrei bleiben, müssen wir uns um die Gesundheit der Gelenke, Knorpel und Knochen kümmern. Das heißt, sinnvoller Sport kräftigt die Muskeln, schont damit die Knorpel und stärkt die Knochenstabilität. Zudem verbessert sich die gesamte körperliche Fitness, das wiederum Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden hat. Es gibt zahlreiche Sportarten, die sich positiv auf die Funktionsweise der Gelenke auswirken – andere wiederum können sie unnötig belasten. Jogging ist ideal für die Stärkung von Herz und Kreislauf. Stellt aber vor allem auf hartem Boden besondere Anforderungen an die Gelenke und Knochen. Nordic Walking ist ebenfalls ein aerobes Training, das jedoch die Gelenke schont.

 

Halte Deine Knorpelzellen fit – dann bleibt Arthrose ein Fremdwort

 Bei einer Arthrose wird die schützende und elastische Knorpelschicht zwischen den beiden Knochenenden in den Gelenken zusehends dünner.

Eine Arthrose wird weltweit als die häufigste Form aller Gelenkerkrankungen diagnostiziert. Davon sind in Deutschland allein rund 5 bis 8 Mio. Patienten betroffen. Darunter sind auch viele, die unter den Beschwerden einer Arthrose an bis zu sechs Gelenken gleichzeitig leiden. Woher kommt eine Arthrose? Eine Arthrose kann durch Abnutzung, einen Unfall oder durch jahrelange Mangelernährung auftreten. Werden die Zellen im Knorpel mit Nährstoffen gut versorgt, können sie auch genug Knorpelmaterial bilden. Ein gesunder Knorpel kann Druck-, Stoß- und Zugbelastungen gut abdämpfen – ohne dass es zu Entzündungen kommt. Ein gesunder Knorpel kann sich nach einer Verletzung auch gut erholen. Wenn sich der Knorpel jedoch bei fortschreitender Arthrose immer mehr und letztlich dann ganz auflöst, reiben die Knochen ohne Schutz aneinander. Das Gelenk wird in seiner Bewegungsfähigkeit eingeschränkt und Bewegungen sind irgendwann nur noch unter starken Schmerzen möglich.

 

Natürliche Vitalstoffe für mehr Bewegungsfreiheit

 Bei der Vermeidung einer Arthrose spielt eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine wesentliche Rolle. Andererseits heilt eine Ernährungsumstellung auch keine Arthrose, wirkt aber auf den Verlauf einer Arthrose positiv ein. So hilft besonders eine fettarme und vitaminreiche Ernährung den Gelenken in der Vorbeugung gegen die Arthrose. Einen günstigen Einfluss auf Arthrose haben vor allem calciumreiche Nahrungsmittel, magere und fettarme Milchprodukte, ungesättigten Fette (z.B. Olivenöl), Naturreis, Kaltwasserfische, die Inhaltsstoffe von Knoblauch, Zwiebeln und Lauchgemüse sowie andere ballaststoffreiche Nahrungsmittel. Medicom verwendet für die Präparate für die Gesundheit von Gelenken und Knochen nur Rohstoffe von renommierten Herstellern, die sehr gut verträglich und vor allem optimal bioverfügbar sind. Medicom verzichtet bei der Produktion der Vitalstoff-Präparate auf Laktose. Alle Produkte sind zudem frei von Gluten.

 

Lass die Pfunde purzeln – Abnehmen für mehr Lebensqualität

 In Studien wurde u. a. der Zusammenhang zwischen Übergewicht und Kniearthrose bestätigt. Das heißt, bei einem normalgewichtigen Patienten tritt eine Kniearthrose erst in einem höheren Alter ein oder sein Verlauf schreitet erst dann fort. Durch Gewichtsabnahme verbessert sich bei Arthrose-Patienten das Krankheitsbild (Beweglichkeit und Schmerzfreiheit) der Gelenke. Dies ist ein deutlicher Verweis auf die Funktion der Ernährung und des Bewegungsverhaltens bei der Entstehung von Arthrose. Dieser Effekt wird durch Studien von Fastenkuren im Zusammenhang mit Arthrose-Patienten noch deutlicher, indem die Gabe von Schmerzmittel reduziert werden konnte. Schon nach zwei Wochen gingen die Gelenkschmerzen massiv zurück – vor allem bei der Diagnose einer Knie- und Hüftarthrose. Der Rückgang der Schmerzen konnte auch noch nach drei Monaten nach Beendigung der Fastenperiode noch beobachtet werden.