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Medicom

 

Medicom macht mit einem besonderen Produkt in der Herzlinie auf sich aufmerksam: Cardioflow. Jetzt ist es ganz einfach, unbeschwerter auf seinen normalen Blutfluss zu achten. Das ist insbesondere für Geschäftsreisende, Vielflieger und -sitzer interessant. Die natürlichen Zutaten machen aus Cardioflow ein einzigartiges Nahrungsergänzungsmittel für bewusste und moderne Menschen.

Herz-Kreislauf – der Puls des Lebens!

Das Herz-Kreislauf-System versorgt den menschlichen Organismus mit Sauerstoff und lebenswichtigen Nährstoffen. Zu den mistgesuchten Themen auf unseren Seiten gehöden die um Herz- und Kreislauf. Was kann jeder tun, um diesen wichtigen Aspekt im Lebensalltag nicht zu ignorieren?

 

Hauptursache für ein schwächendes Herz-Kreislaufsystem ist eine ungesunde Ernährung sowie gleichzeitig zu wenig Bewegung und Sport. Die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems liegt im Wesentlichen darin, die Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Bei koronaren Herzerkrankungen lagern sich Kalk, Blutfette oder Bindegewebe in den Schlagadern ab und erschweren die Durchblutung der Organe. Wird dadurch die Blutversorgung unterbrochen, kommt es zu einem Herzinfarkt.So weit musst Du es nie kommen lassen.

 

Im Grunde ist es gar nicht mal so schwer, das Herz-Kreislauf-System zu stärken und das Risiko daran zu erkranken, deutlich zu vermindern. Denn Du kannst Dich mit einer ausgewogenen Ernährung gepaart mit ausreichend körperlicher Bewegung schützen. Sport kann das Herz entlasten, den Blutdruck senken und so das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Beschwerden senken. Deine Herzgesundheit kannst Du mit allen Ausdauersportarten wie zum Beispiel Walken, Joggen, Fahrrad fahren, Nordic Walking und Schwimmen stärken.

 

Medicom unterstützt Dich bei Deinem Projekt Herz

Mit einer gesunden Ernährung trägst Du zum Schutz Deines Herz-Kreislauf-Systems bei. Dazu gehört die Aufnahme bestimmter Vitalstoffe, Gewürze bzw. Lebensmittel: Heidelbeeren, Johannisbeeren, Wasser- und Honigmelonen, Karotten, Hafer, Gerste, Walnüsse, Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln, Fetter See-Fisch, Oliven, Kakao, frisch gepresste Säfte u.v.m. Wem das alles zu kompliziert erscheint und darüber hinaus auch noch keinen Fisch mag, sollte zu ernährungswissenschaftlich sinnvoll zusammengestellten Vitalstoff-Kombinationen von Medicom greifen. Die beliebtesten Rezepturen zum Thema herz-Kreislauf von Medicom enthalten unter anderem QH (Ubiquinol), Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA), Vitamin B1, B6, B12 und Folsäure.

 

Beispiel Nobilin Cor

Bei Nobilin Cor handelt es sich um eine gezielte Nahrungsergänzung mit sieben optimal aufeinander abgestimmten Vitalstoffen, die sich untereinander sinnvoll ergänzen.

 

Tipps für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Folgende Ratschläge unterstützen Dich nicht nur dabei, Dein Herz-Kreislauf-System zu schützen, sondern Dein ganzer Organismus profitiert davon:
- Verzichte möglichst auf industriell gefertigte Nahrungsmittel.
- Esse saisonale Lebensmittel aus der Region wie zum Beispiel frisches, biologisch angebautes Obst und Gemüse.
- Bei tierischen Produkten achte auf biologische, artgerechte Tierhaltung.
- Verwende unverarbeitete Salze und würze möglichst oft mit frischen Kräutern.
- Achte bei Fetten auf eine erstklassige biologische Qualität und meide konsequent gehärtete Fette (Margarine, gehärtetes Palm- oder Kokosfett).
- Knabbere Nüsse, Mandeln, Dinkelsticks, Reiswaffeln, Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil statt ungesunde Chips, Salzstangen, Kekse etc.
- Trinke jeden Tag etwa zwei Liter stilles Wasser.

 

Wie entsteht ein zu hoher Blutdruck?

Ein erhöhter Blutdruck bereitet meist keine Beschwerden, die für den Organismus als Frühwarnsystem fungieren könnten. Damit ist Bluthochdruck eine „schleichende Gefahr', da viele Menschen trotz erhöhter Werte lange leistungsfähig bleiben.
So ist es kein Wunder, dass ein zu hoher Blutdruck lange unentdeckt bleibt und oft erst bei Routineuntersuchungen rein zufällig diagnostiziert wird. Wie entsteht eigentlich Bluthochdruck? Interessant ist dabei, dass nur bei rund fünf Prozent aller Betroffenen eine bekannte Ursache wie z. B. ein Nieren- oder Herzleiden oder Störungen im Hormonhaushalt ausgemacht werden kann. Da der Grund für den hohen Blutdruck nicht identifizierbar ist, sprechen Ärzte in diesem Fall von einer sogenannten primären oder essenziellen Hypertonie. Hoher Blutdruck kann durch viele Faktoren beeinflusst werden. Dazu gehören vererbte Veranlagungen, Lebensalter, Diabetes sowie sonstige Fettstoffwechsel-Störungen, aber auch Faktoren der Lebensführung wie zum Beispiel Rauchen, Übergewicht, kochsalzreiche Ernährung, Bewegungsmangel, Alkoholmissbrauch und beruflicher sowie privater Stress. Wirken diese Faktoren über längere Zeit auf den Organismus ein, führt dies zu einer erhöhten Belastung des gesamten Gefäßsystems, weil die Gefäße einem höheren Blutdruck standhalten müssen. Die Folge können kleine Risse in der Gefäßhaut sein, die sich durch verschiedene Stoffwechselprozesse verdicken und verhärten können. Die Medizin diagnostiziert dann das Krankheitsbild einer Atherosklerose (Arterienverkalkung).

 

Vitalstoffe fürs Herz

Die Einnahme von verschiedenen Wirkstoff-Kombinationen sollte mit einer dauerhaften Veränderung des Lebensstils einhergehen. Im Vordergrund steht dabei häufig eine deutliche Reduktion des Körpergewichts. Medicom empfiehlt: Regelmäßige Bewegung sowie eine kalorien- und fettreduzierte Ernährung. Hier hat sich die so genannte mediterrane Küche bestens bewährt: viel frisches Obst und Gemüse, aber Fleisch und Geflügel in Maßen - dafür viel Fisch und pflanzliche Fette.

 

Fettsäuren

Besonders wenn wir an gesundes Essen und Abnehmen denken, sind sie die ersten, die wir von unserem Speiseplan streichen – die Fette. Dabei sind Fette ebenfalls wichtig für unseren Körper, denn sie liefern dem Körper Energie und essenzielle Fettsäuren – also lebenswichtige Verbindungen, die er selbst nicht produzieren kann.

 

Fett für den Körper

Unser Körper benötigt Fette nicht nur als Bausteine unserer Zellen und einiger Hormone, sondern auch, um fettlösliche Vitamine aufnehmen und verwerten zu können. Da Fette jedoch sehr kalorienhaltig sind, sollte man nicht mehr als die benötigte Menge aufnehmen, um eine Gewichtszunahme und die damit verbundenen Krankheiten zu vermeiden. Fette sind jedoch nicht gleich Fette. Es gibt verschiedene Fettsäuren, die einen unterschiedlichen Wert für den Organismus haben.
Gute Fette, schlechte FetteFette unterscheidet man nach dem Sättigungsgrad der Fettsäuren, aus denen Fett besteht. Diese Fettsäuren wiederum setzen sich aus Kohlen- und aus Wasserstoffatomen zusammen.

 

Gesättigte Fettsäuren

Besteht keine Doppelbindung zwischen den Kohlenstoffatomen, spricht man von gesättigten Fettsäuren. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie wenig reaktionsfreudig sind. Für unseren Körper heißt dies, dass die sofort in unsere Fettpölsterchen wandern. Enthalten sind gesättigte Fettsäuren vor allem in tierischen Produkten wie Fleisch, Käse oder Butter. Eine vermehrte Aufnahme gesättigter Fettsäuren gilt als ungesund, da sich die Menge des unerwünschten „schlechten“ Cholesterins erhöht.

 

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Gibt es zwischen den Kohlenstoffatomen eine Doppelbindung, handelt es sich um sogenannte einfach ungesättigte Fettsäuren. Diese sind kontaktfreudiger als die gesättigten Fettsäuren und können helfen, den Blutcholesterinwert zu verbessern. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind hauptsächlich in pflanzlichen Ölen vorhanden.

 

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Die letzte Fettsäuren-Kategorie besteht aus den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie besitzen mehrere Doppelbindungen zwischen den Kohlenstoffatomen. Anders als andere Fettsäuren, können diese vom Körper nicht selbst hergestellt werden, weshalb sie mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Im Körper sind sie lebensnotwendig für die Bildung der Zellstrukturen, den Aufbau von Transporteinheiten sowie für die Entstehung von Signalstoffen. Gleichzeitig senken sie den Blutfettspiegel und das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Die bekanntesten mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind einerseits die Omega-3-Fettsäuren, die in Lein-, Raps-, Walnuss- oder Sojaöl, Nüssen sowie Samen , aber auch in Kaltwasserfischen wie Lachs oder Thunfisch vorkommen. Andererseits die Omega-6-Fettsäuren aus Sonnenblumen-, Kürbiskern-, Maiskeim- oder Distelöl.