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Deswegen solltest Du auf Fast Food verzichten

Wenn es schnell gehen muss, greifen wir oft auf Fertigprodukte, Fast Food und industriell verarbeitete Produkte zurück. Diese Industrielebensmittel sind ungesund und können den ausgewogenen Nährstoffbedarf, den Du brauchst, nicht abdecken.

Zuviel Fett, Salz und Zucker

Zudem liefern sie oft zu viele Fette, zu viel Salz oder Zucker und sind kalorienreich. Gerade Zucker und Salz sollte man nach Regel sechs der zehn Essregeln der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) in Bonn einsparen bzw. sparsam einsetzen. Auch die versteckten, ungesunden Fette in den industriell hergestellten Produkten wie Wurst, Gebäck, Pizza, Pommes, Burger und Fast Food solltest Du vermeiden. Hier nach der DGE lieber gesundheitsfördernde Fette verwenden. Diese erhalten wir aus pflanzlichen Ölen wie Rapsöl und Olivenöl.

Tipp: Beim Anbraten auf die richtigen Öle und Fette achten. Denn bei starker Erhitzung entstehen gesundheitsgefährdende Fettsäureverbindungen, die wiederum Entzündungen im Körper hervorrufen. Also lieber das hochwertige kaltgepresste Olivenöl nach dem Backen oder Anbraten zum Essen dazugeben. Zum Braten in der Pfanne kann man etwa Ghee benutzen. Das ist Butterreinfett und wird im Ayurveda sehr geschätzt.

Krank durch Essen

Wissenschaftler gehen davon aus, dass durch eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise mit regelmäßiger Vitalstoffzufuhr unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden gestärkt werden. Oder anders betrachtet: Ein Großteil der Erkrankungen werden durch eine falsche Ernährung mitbedingt. Schätzungen zufolge sind 80% aller Krankheiten auch auf eine ungesunde Ernährung zurückzuführen. Das heißt, den bekannten Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Gicht, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (wie Arteriosklerose und Bluthochdruck) könnte durch einen gesunden Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung vorgebeugt werden.

Forsa-Umfrage: Gesunde Ernährung im Alltag mangelhaft

90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland wissen, was gesunde Ernährung ist. Doch knapp jeder Dritte schafft es nicht, dieses Wissen aktiv im Alltag umzusetzen. Das sind die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage von 2017, die im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) durchgeführt wurde.

Nahrungsergänzungen sinnvoll?

Wer sich nicht ausgewogen ernährt, kann durch Nahrungsergänzungsmittel mögliche Ernährungslücken schließen. Und auch wenn industriell gefertigte Lebensmittel nicht auf dem Ernährungsplan stehen, gehen bei frischen Lebensmitteln durch lange Transportwege, Lagerung und Erhitzung ebenfalls wertvolle Vitalstoffe verloren. In Phasen geistiger und körperlicher Anstrengung ist es sinnvoll sich zusätzlich zu unterstützen.

Sinnvoller Zusatz – kein Ersatz

Damit Du dennoch ausreichend Vitalstoffe zu Dir nimmst, sind Nahrungsergänzungsmittel ein sinnvoller Zusatz zur täglichen Ernährung. Sie sind aber auf gar keinen Fall ein Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung und dienen immer nur als Ergänzung zu einer gesunden Ernährung.

Tipp: Wenn Du weißt, dass Du am nächsten Tag keine Zeit hast zu kochen, dann koche abends vor. Für den Hunger zwischendurch lieber auf Obst und Nüsse zurückgreifen als auf Industriekekse.

• Tipps für gesunde Ernährung findest Du hier.  
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