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Diese Glückshormone gibt es

Wie kommt es, dass wir uns glücklich fühlen? Warum gibt es Menschen, die in ihrem Leben glücklich und zufrieden sind, und andere, die unzufrieden sind? Eines steht fest: Der Körper produziert im Darm und im Gehirn bestimmte Glückshormone, die bei bestimmten Tätigkeiten ausgeschüttet werden.

Schon die alten Griechen debattierten darüber, was Glück sei und was den Menschen zufrieden mache. Es gibt bestimmte Dinge im Leben, die uns sehr gut fühlen lassen, Körper und Geist verbinden und für eine harmonische Balance in unserem Körper sorgen.

Glück: Jeder Narr ist anders

Gibt es die Glücksformel? Der Wissenschaftsautor Stefan Klein schreibt in dem Sachbuch-Bestseller „Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen“: „Jedem begegnet das Glück woanders.“ Ob nun Sex, Mode, Essen, Musik oder einfach nur die selige Leere eines Zenmönchs. Glück entsteht und geht bei jedem Menschen anders. Liegt es zum Teil in den Genen, ob einige mehr Glück und Zufriedenheit im Leben empfinden als andere? Und welche chemischen Prozesse bewirken in unserem Körper und Geist, dass jemand sich gut oder schlecht fühlt oder dass er nichts fühlt?

Glückshormone: Dopamin, Endorphin, Serotonin, Oxytocin

Immerhin wissen wir so viel: Im menschlichen Organismus, im Darm und im Gehirn, werden Botenstoffe produziert, die unseren Hormonhaushalt und damit unsere Gefühlslagen beeinflussen können. Hormone, die unter anderem Glücksgefühle auslösen, sind Dopamin, Endorphin, Serotonin und Oxytocin.

Die Hobbys der Glückshormone: Liebe, Sport, Essen etc.

Wer verliebt ist, spürt ein angenehmes Körpergefühl und Euphorie. Dann hat man einen Überschuss an Dopamin, auch Glückshormon genannt. Und es gibt da noch das sogenannte Kuschelhormon Oxytocin. Das wird zum Beispiel bei der Geburt eines Kindes, bei Streichel- und Sexeinheiten ausgeschüttet. Es öffnet unser Herz, sorgt für Vertrauen, Treue und Bindung zu einem Menschen. Endorphine, Dopamin und Serotonin werden bei sportlicher Aktivität ausgeschüttet. Aber auch bestimmte Lebensmittel bieten die Grundlage für die Bildung von Serotonin. Serotonin ist einer der großen Stimmungsaufheller.

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