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In der Ruhe liegt das Glück

Eigentlich lautet das Sprichwort: „In der Ruhe liegt die Kraft“, aber auch das Glück liegt dort. Ruhe heißt, sich im Alltag kleine Auszeiten zu nehmen. Hier die besten Tipps.

Glücksmomente: Die besten Zutaten dafür 

Wie, muss jeder selbst für sich herausfinden. Meditation, Yoga, in den blauen Himmel schauen, Atemübungen, Haustier streicheln, Musik hören ... alle diese Aktivitäten haben das gleiche Ziel: Sie holen uns aus unserer physischen und geistigen Umgebung heraus und helfen uns beim Abschalten.

Eines haben sie gemeinsam: Danach fühlen wir uns gelassener, zufriedener und stärker. Die besten Zutaten für mehr Glücksmomente. Bestimmte Situationen und Veränderungen im Leben lassen sich nicht steuern. Dazu gehören sicherlich die Trennung von einem geliebten Menschen, eine schwere Krankheit und der Tod. Die Liste ließe sich verlängern.

Innehalten, Auszeiten nehmen

Das Einzige, was in solchen Situationen bleibt, ist die Einstellung dazu, wie wir diesen zum Teil unveränderbaren Situationen begegnen und wie wir mit bestimmten Themen im Leben umgehen. Für viele Menschen geht deswegen der Trend zum „Innehalten“. Das bedeutet nichts anderes, als sich Auszeiten zu nehmen. Das können Minuten sein, eine Stunde, ein Nachmittag oder sogar ein Wochenende. Die Auszeit sieht auch für jeden anders aus. Während einige die sportliche Betätigung brauchen und sich auf den Körper konzentrieren und damit geistig abschalten, brauchen andere wiederum ruhige Momente.

Ruhe aus und in der Natur

Im Grunde geht es darum, die Routine zu durchbrechen und dem Kopf Erholung zu geben. In der Natur finden wir nicht nur Erholungs- und Entspannungsmomente, sondern sie bietet auch viele verschiedene Heilpflanzen, die schon seit Jahrhunderten traditionell zur Entspannung eingesetzt werden. Hier ein kleiner Überblick:

• Rhodiola rosea – Rosenwurz für das Gemüt

Die goldene Wurzel, wie sie auch genannt wird, gehört wie Ashwagandha und Ginseng zu den adaptogenen Pflanzen. Die Heilpflanze wächst in alpinen Zonen Europas. In Asien und Nordamerika ist sie auch zu finden. Schon 1775 tauchte die Wurzel im amtlichen schwedischen Arzneibuch auf. In Sibirien sagt man ihr heilende Kräfte nach. Eine Studie der Justus-Liebig-Universität in Gießen konnte zeigen, dass der Rosenwurz-Extrakt die geistige und emotionale Belastbarkeit erhöht. Traditionell wird Rhodiola rosea als stärkende Heilpflanze eingesetzt, die bei Müdigkeit und Erschöpfung hilft und dabei das Stressempfinden senkt.

• Ginseng – Klassiker in der TCM

Asiatische Wunderknolle, Anti-Aging-Wurzel ... Ginseng trägt viele Namen. In der TCM (traditionelle chinesische Medizin) ist sie seit mehr als 2.000 Jahren ein Klassiker. Die asiatische Heilpflanze „Panax ginseng“ wird als adaptogene Pflanze eingestuft. Sie sind ausgleichende und harmonisierende Pflanzen, die dem Körper helfen, besser mit körperlichem und psychischem Stress umzugehen. Besonders interessant ist an der Ginsengwurzel die Kombination von Ginsenosiden, das sind die sekundären Pflanzenstoffe, die in der Knolle enthalten sind. Ein schöner Nebeneffekt: Ginseng stimuliert die Blutzirkulation und die Zellregeneration, deswegen findet man immer mehr ginsenghaltige Naturkosmetikprodukte.

• Holy Basil – Star aus der Ayurvedaküche für mehr Balance

In der ayurvedischen Heilslehre aus Indien gilt Holy Basil (indisches Basilikum) als wichtige Heilpflanze, die für die Harmonie von Körper und Geist sorgt. Indisches Basilikum ist im Vergleich zu anderen Basilikumarten besonders reich an Antioxidantien in Form von sekundären Pflanzenstoffen, wie ätherisches Öl und Flavonoide. Deswegen wird die Pflanze bei nervösen Unruhezuständen und Erschöpfung eingesetzt.

• Ashwagandha – Ruhe- und Energiespender

Hierzulande kennt man sie als die Schlafbeere oder Winterkirsche. Die Ashwagandhapflanze trägt leuchtend rote Kirschen. Die Pflanze gehört ebenso zu den Klassikern der jahrtausende alten Ayurvedalehre Indiens. Als Adaptogen wird Ashwagandha neben der entspannenden Wirkung auf Körper und Geist auch zur Unterstützung des Schlafs eingesetzt und hat wegen seiner sekundären Pflanzenstoffe zellschützende, immunstärkende und entzündungshemmende Effekte.

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